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Vorbildlich: Da formiert sich ein halbes Dutzend eidgenössischer
Ämter und Versicherer zu einer zentralen Informationsplattform mit
dem Ziel, Schweizer Unternehmen den Datenaustausch via
Lohnbuchhaltungssysteme zu erleichtern. Dieses, notabene nicht
gewinnorientierte, Gemeinschaftsprojekt unter dem Namen swissdec
vergibt ein Qualitätslabel für Lohnbuchhaltungssysteme. Sicher, die
Grossverteiler haben in letzter Zeit den Begriff "Label"
etwas strapaziert, aber lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie Ihnen
in diesem Fall ein Label (eine Zertifizierung) helfen kann,
signifikant Kosten zu sparen.
swissdec:
Unter der Ägide der SUVA kooperieren AHV/IV, das Bundesamt für
Statistik (BfS), die Schweiz. Steuerkonferenz, SVV (Schweiz.
Versicherungsverband) sowie rund 150 Pensionskassen und stellen
Know-how bereit für die effiziente und gesetzeskonforme
Datenübertragung zwischen Unternehmen, Verbänden, Ämtern und
Organisationen (www.swissdec.ch).
Dies bedeutet
nichts weniger als Kosteneinsparungen (durch Standardisierung
der Datenübertragung an die Lohndatenempfänger), Sicherheit
(durch Kommunikation via Internet mit verschlüsselter
Datenübertragung und Qualitätssicherung (dank
Zertifizierungsverfahren).
"Win-Win-Situation"
ist zu einem Modewort geworden. (Warum eigentlich? Schliesslich
fühlten sich bereits vor hundert Jahren Bauer und Kuhhändler
nach dem Handschlag als "Winner"). Hier aber trifft
die Redensart zu, gewinnen doch 1) Sie als
Lohnbuchhaltungsanwender, 2) die in swissdec
zusammengeschlossenen Ämter und Versicherungen und 3) die
wachsende Zahl der mit swissdec kooperierenden
Lohndatenempfänger.
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